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Der Geheimcode der Lokomotiven

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Der Geheimcode der Lokomotiven

Hier ist das lange angekündigte Berechnungsmodell:

Achtung! JavaScript muss aktiviert sein!

Achtung das Modul ist nich nicht ganz ausgereift!!! Bei manchen Loks schmeißt er ne falsche Kennziffer raus! Wir sind bemüht den Fehler zufinden!


Am besten Ihr fangt an, die Nummer von hinten an einzugeben und füllt, dann füllt Ihr vorne mit  Nullen auf, wenn noch Stellen frei sind!!

Baureihen bezeichnung, wie z.B. 110 bei einer Dampflok, wie z.B. bei der Baureihe 01 wird noch eine Null davor gestelle 001 :

Hier kommt die fortlaufende Loknummer rein, wie z.B. 329:


<--Kennziffer der Deutschen Bahn AG.





Welche Bedeutung haben die Zahlen an den Lokomotiven, die bei der bei der Deutschen Bahn im Einsatz sind?

Diese Frage sollte jeder Eisenbahner beantworten können. Auf dem ersten
Blick sieht es vieleicht ein wenig kompliziert aus, ist es aber nicht. Mit der
Vereinigung der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn zur
Bahn AG wurde auch die Kennzeichnungen vereinheitlicht. Hier die genauen
Informationen, dargestellt anhand eines Beispiels. Die Triebfahrzeuge und
Loks sind mit einer 6stelligen Zahlenkombination (plus einer Kontrollziffer)
gekennzeichnet,
z.B.:


221 118 - 3


Die erste Zahl (in unserem Beispiel die 2) gibt an, um welche Art von
Triebwagen es sich handelt.



0 Dampflok
1 Elektrische Lok
2 Diesellok
3 Kleinlok aller Antriebsarten
4 Elektrische Fahrleitungs- und Strangschienenwagen
5 Elektrischer Triebwagen
6 Triebwagen mit Verbrennungsmotor
7 Bahndiensttrieb-Fahrzeug und Schienenomnibusse
8 Mittel-, Bei- und Steuerwagen zu elektrischen Triebwagen
9 Mittel-, Bei- und Steuerwagen zu Triebwagen mit Verbrennungsmotor



Die beiden nächsten Zahlen (in unserem Beispiel die 2 und die 1) geben an,
aus welcher Baureihe das Fahrzeug stammt. Die ersten drei Zahlen
zusammen werden auch als Betriebsnummer bezeichnet.


Die letzten drei Nummern ( in unserem Beispiel die118) sind die fortlaufende
Nummern innerhalb der Baureihe. Wenn jetzt eine Lok in einen Bahnhof
einfährt, wird diese Nummer vom Bahnpersonal in einen Computer
eingegeben.


Die letzte Zahl hinter dem Strich ist eine Kontrollziffer, die dazu dient, Fehler
bei der Eingabe in den Computer zu vermeiden.


Diese Kontrollziffer kann man ganz einfach auch selber errechnen, und zwar
so:


Du schreibst die 6stellige Zahl auf, z.B. 221 118.


Dann schreibst du eine Zeile darunter, von hinten anfangend abwechselnd
eine 2 und eine 1 und immer mit einer 2 beginnen.


221 118
121 212


Anschließend multiplizierst du die Zahlen, die übereinander stehen.


2x1=2
2x2=4
1x1=1
1x2=2
1x1=1
8x2=16


Also,
221 118
121 212
241 2116


Dannach errechnest du die Quersumme der untersten Zeile; das geht so:


2+4+1+2+1+1+6=17


Jetzt bist du an der Lösung schon nah dran. Einfach noch die Zahl bis zur
nächsten Zehnerstelle auffüllen ( in unserem Beispiel sind es noch 3 bis 20).
und somit hast Du es geschafft. Die Kontrollziffer ist die 3.


Probier es doch mal an den Loks aus, die du zu Hause hast oder du stellst Dich auf eine Brücke oder
einen Bahnhof und rechnetst nach, ob die Deutsche Bahn AG auch keinen
Fehler bei der Berchnung der Kontrollziffer gemacht hat…

Alle Rechte an den Bildern , wenn nicht anders benannt liegen bei Mark Handy. Website aktualisiert am 14.10.2018.
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